CD "Orgeln auf der Insel Rügen. Klingende Schätze zwischen Kap Arkona und Strelasund"
Hannes Ludwig und Martin Rost spielen an 10 Insel-Orgeln aus der Zeit zwischen 1795 und 1971.

Aufnahmeorte: Sagard, Swantow, Altenkirchen, Bobbin, Putbus, Vilmnitz, Schaprode, Waase auf Ummanz, Lancken-Granitz, Altefähr.

Preis: 15€



Rugen




CD “150 JAHRE B.GRÜNEBERG/STETTIN”

Martin Rost und Hannes Ludwig spielen an Grüneberg-Orgeln in Vorpommern aus der Zeit zwischen 1854 und 1934

Preis: 15€



Pasted Graphic
CD zum 150. Gründungsjahr der Orgelbaufirma B.Grüneberg, Stettin

Eine der bedeutendsten und produktivsten Orgelbauwerkstätten in Deutschland im 19. und beginnenden 20.Jahrhundert war die Firma B.Grüneberg in Stettin. Nach dem frühen Tod von August Wilhelm Grüneberg im Jahre 1837 begründete Barnim Grüneberg im Jahr 1854 in Stettin die Werkstatt neu. Mit Barnim Grünebergs Wirken begann ein großer Aufschwung der Werkstatt, und vor allem die seit der Neugründung unter seiner Leitung gebauten, handwerklich und künstlerisch ausgezeichneten Instrumente sind es, die wir heute mit dem Begriff ?Grüneberg-Orgel“ verbinden und wertschätzen. Die Krönung des Schaffens von Barnim Grüneberg war ohne Zweifel der Bau der größten jemals gebauten Orgel mit mechanischer Traktur im Jahre 1885 für die Dreifaltigkeitskirche in Libau, ein Instrument mit 131 Registern, verteilt auf vier Manuale und Pedal. 1906 bezog die Werkstatt neue Firmengebäude in Stettin-Finkenwalde, in welchen dann Barnims Sohn Felix den Orgelbau noch bis zum Kriegsende 1945 fortführte. Insgesamt verließen zwischen 1854 und 1945 fast 800 neue Orgeln die Grüneberg-Werkstatt. Dabei lässt sich an den erhaltenen Instrumenten hervorragend die orgelbauliche Entwicklung von der Hochromantik bis hin zur Orgelbewegung nachvollziehen.

Zum 150. Jubiläum der Neugründung der bedeutenden Werkstatt haben die beiden Organisten Hannes Ludwig und Martin Rost eine CD-Dokumentation konzipiert und eingespielt, die 10 ausgewählte Grüneberg-Orgeln in Vorpommern, beginnend mit der im Gründungsjahr 1854 als op.2 geschaffenen Orgel in Kummerow, endend mit der 1934 als op.782 gelieferten Orgel in Völschow, musikalisch vorstellt. Zeittypische Musik wurde ausgewählt, um in möglichst vielfältigen Registrierungen die klangliche Entwicklung der Grüneberg-Orgeln in einem Musikprogramm von fast 80 Minuten Länge nacherlebbar zu machen. Neben Kirchenorgeln für Städte und Dörfer fand auch eine Salon-Orgel und eine Seminar-Übungsorgel Aufnahme in der Präsentation. Das reich illustrierte Booklet zur CD enthält einen Abriß zur Firmengeschichte sowie die Dispositionen aller eingespielten Orgeln.

Zum Bestellen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.